Tischreservierung
Tischreservierung für Restaurants: der direkte Weg zum Tisch.
Ein Anruf während des Services, ein Zettel neben der Kasse, eine Nachricht auf Instagram: So entstehen Doppelbelegungen und vergessene Tische. Wir bauen den Weg dahin um – zu einer Reservierung, die Gäste selbst abschließen und die im Betrieb an genau einer Stelle sichtbar ist.

Felix & Huy
Deine Experten für digitale Gastronomie
Bekomme ich hier ein fertiges Reservierungssystem?
Warum „wir machen das telefonisch“ teuer wird.
Telefonische Reservierungen kosten zweimal: einmal die Zeit im Service, einmal die Anfragen, die außerhalb der Öffnungszeiten niemand entgegennimmt. Wer abends um elf einen Tisch für Samstag sucht, kann in dem Moment buchen – oder es beim nächsten Haus versuchen, das eine Online-Reservierung anbietet. Dazu kommt die Übertragung: Vom Zettel ins Buch, vom Buch in den Plan. Jeder Schritt ist eine Stelle, an der etwas verloren gehen kann.
Ist mein Restaurant bereit für Online-Reservierungen?
Sieben Punkte, die vor der Einrichtung geklärt sein sollten. Hak ab, was bei dir bereits zutrifft.
0 von 7 Punkten erfüllt.
Erst der Ablauf, dann das Werkzeug.
Solange Zeiten, Tische und Zuständigkeiten nicht feststehen, bildet jedes System nur die Unklarheit ab. Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme, keine Software.
Was zu einer Online-Reservierung gehörtDer Stand bleibt nur in diesem Fenster: nichts wird übertragen, nichts gespeichert. Beim Neuladen fängt die Liste wieder leer an.
Worauf wir bei einer Reservierung achten
Zeitfenster statt freier Uhrzeiten: Gäste wählen aus dem, was in deinem Ablauf tatsächlich funktioniert – inklusive Vorlauf, letzter Annahme und Ruhetagen.
Kapazitäts- und Sperrregeln: Tischgrößen, Verweildauer, Sonderöffnungszeiten und einzelne gesperrte Termine werden vorher definiert und gelten dann automatisch.
Bestätigung, Änderung und Storno: Gäste bekommen eine Rückmeldung und können ihre Reservierung ändern oder absagen, ohne bei euch anzurufen.
Eine Ansicht fürs Team: Wer im Service arbeitet, sieht den Stand des Abends – nicht eine Datenbank, sondern eine Liste, die man im Vorbeigehen liest.
Was eine Reservierung im Betrieb leisten muss
- Gäste kommen ohne Konto und ohne App zum Ziel – auf dem Smartphone, in wenigen Schritten.
- Der Service sieht auf einen Blick, welche Tische wann belegt sind und wo noch Luft ist.
- Änderungen und Absagen landen dort, wo der Abend geplant wird, nicht in einem zweiten Postfach.
- Sonderfälle bleiben möglich: Der Betrieb muss jederzeit von Hand eingreifen können.
Für welche Betriebe sich das lohnt
Entscheidend ist nicht die Größe, sondern wie viele Reservierungen heute an Menschen hängen.
- Restaurants mit Tischservice, bei denen der Telefonhörer im Abendgeschäft stört.
- Betriebe, die Reservierungen über mehrere Kanäle bekommen und sie mühsam zusammenführen.
- Häuser mit festen Stoßzeiten, in denen Zeitfenster und Verweildauer über die Auslastung entscheiden.
- Betriebe, die heute ein Portal nutzen und den direkten Weg zusätzlich anbieten wollen.
- Nicht sinnvoll ist es dort, wo ohne Reservierung gearbeitet wird – dann kostet ein System nur Pflege.
So gehen wir vor
1. Ablauf aufnehmen
Wir schauen uns an, wie Reservierungen heute entstehen, wer sie annimmt und wo sie landen.
2. Regeln festlegen
Zeitfenster, Tischgrößen, Vorlauf, Sperrzeiten und Sonderfälle werden schriftlich definiert.
3. Einrichten oder entwickeln
Entweder wir konfigurieren ein bewährtes Werkzeug, oder wir entwickeln die Reservierung im vereinbarten Umfang.
4. Übergabe im Betrieb
Wir gehen den Ablauf mit dem Team durch – inklusive der Frage, was bei einem Sonderfall zu tun ist.
Mögliche Bausteine
Was davon in dein Projekt kommt, entscheidet der Umfang im Angebot. Nichts davon ist ein fertiges Produkt von der Stange.
- Reservierungsformular mit Zeitfenstern, Personenzahl und Anmerkungsfeld
- Kapazitäts-, Vorlauf- und Sperrregeln inklusive Feiertagen und Ruhetagen
- Bestätigungs-, Änderungs- und Absage-E-Mails nach festen Vorlagen
- Übersicht für den Service mit Tages- und Tischansicht
- Optionale Erinnerung an Gäste vor dem Termin
- Optionale Übergabe der Termine in einen Kalender, den ihr ohnehin nutzt
Ob und wie ein Baustein mit einem vorhandenen System zusammenspielt, prüfen wir vorher im Einzelfall. Wir sagen keine Schnittstelle zu, die wir nicht geprüft haben.
Wo die Grenzen liegen
Damit von Anfang an klar ist, was diese Leistung nicht enthält:
- Keine Kassen-, TSE- oder Fiskalisierungslösung. Ob und ab wann Vorbestellungen, Anzahlungen oder No-Show-Gebühren kassenrechtlich relevant werden, klärst du mit Steuerberatung und Kassenanbieter – wir ordnen das nicht für dich ein.
- Keine eigene Zahlungsabwicklung und kein Einzug von Anzahlungen oder No-Show-Gebühren. Die Anbindung eines etablierten Zahlungsanbieters ist ein eigenes Vorhaben und nur nach technischer und rechtlicher Prüfung möglich.
- Keine Partnerschaft mit einem Reservierungsportal und keine Zusage, dort besser gelistet zu werden.
- Keine automatische Kommunikation mit Gästen über das hinaus, was in festen Vorlagen und Regeln steht.
- Keine Zusage zu Auslastung oder Anzahl an Reservierungen – das hängt an deinem Betrieb, nicht am Werkzeug.
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